Mein Name ist Ute Lehr.

Ich bin Jahrgang 66 und wohne mit Mann, Sohn und Hunden im schönen Erbach/Odenwald.

In meiner Arbeit mit Menschen und ihren Hunden greife ich auf jahrelange praktische Erfahrung mit unterschiedlichsten Charakteren, sowie auf Fortbildungen, Seminaren, Praxisseminaren und Workshops rund um das Thema Hund und auf jahrelange ehrenamtliche Vereinsarbeit zurück.

Entsprechend der neuen Gesetzgebung vom 01.08.2014 besitze ich die Sachkunde und die behördliche Erlaubnis für Hundetrainer nach §11, Abs.1, Nr.8f des Tierschutzgesetzes.

Dennoch besuche ich weiterhin Fortbildungen, um mein Wissen stetig zu erweitern und meinen Erfahrungsschatz zu vergrößern.

Ich verfolge nicht die eine spezielle festgefahrene Erziehungsmethode, sondern mache mir ein Bild darüber, wer und wie die Menschen, die Hunde und deren Lebenssituationen sind, um genau an den Punkten ansetzen zu können, wo Unterstützung gebraucht wird.

In meinen Hundestunden gehe ich individuell auf die jeweiligen Zwei- und Vierbeiner und deren Ziele ein, dennoch gibt es gewisse Grundsätze und Regeln die für alle gelten.

Mir ist wichtig, dass Mensch und Hund gerne miteinander zu tun haben, die Bedürfnisse beider Seiten erfüllt werden und somit Vertrauen und Zufriedenheit entstehen und wachsen können.

Ich lege absolut großen Wert auf angepasstes Sozialverhalten.

Ich sehe den Menschen in der Pflicht, seinem Hund die sozialen Regeln zu vermitteln und ihm klar und verständlich mitzuteilen, was er darf und was er nicht darf.

In meinen Hundestunden schaue ich sehr darauf, wie Mensch und Hund miteinander umgehen.

Ich verdeutliche dem Menschen, wie genau und fein Hunde Körpersprache „lesen“ und darauf reagieren.

Ich helfe dem Zweibeiner sich seiner Körpersprache bewusster zu werden und sie so einzusetzen, dass Hund klar versteht, wie er sich der Situation angemessen verhalten soll.

Ich mache dem Menschen klar, dass sein Hund nur dann richtig verstehen und folgen kann, wenn gesprochene Worte, Körpersprache und Handeln übereinstimmen.

Ich verdeutliche dem Menschen, wann und wie er sich von der „charmanten“ Art seines Hundes beeinflussen lässt und welche Folgen das hat 😉

Ich mache dem Menschen klar, dass Erziehung und Lernen immer stattfinden, bewusst und unbewusst. Lernen findet in jedem wachen Moment des Lebens statt und nicht nur in Trainingssituationen. Und dass es gerade die vielen kleinen, scheinbar nebensächlichen Dinge im Alltag sind, die im Hundeverhalten großes bewirken – positiv wie negativ.

Hier erfahren Sie: …wie ich dazu kam…